Über uns

Ein Blick zurück nach vorn

1998 wurde die Bodentechnik FUNK von Reinhard Johannes Funk als Einzelunternehmen gegründet. Später erfolgte dann die Umwandlung in eine GmbH. Mit der Sanierung der Naturtherme Templin (2006) wurde der erste Auftrag als Generalunternehmer für alle Bauleistungen erfolgreich in der Bodentechnik FUNK GmbH umgesetzt. Weitere Projekte folgten in kürzester Zeit.

Daraufhin wurde im Juni 2010 die GU-Sparte separiert und als FUNK Projekt GmbH etabliert und weiter ausgebaut. Da sich die FUNK Projekt GmbH aus der Bodentechnik FUNK GmbH heraus entwickelte, verteilte sich die vorhandene Verwaltung und Infrastruktur auf zwei Unternehmen. Somit wurde die Kostenstruktur beider Gesellschaften verbessert und die Wettbewerbsfähigkeit insgesamt gestärkt.

Die Bodentechnik FUNK GmbH und die FUNK Projekt GmbH sind nun aus zwei Bereichen zusammengeführt worden in die FUNK Bauunternehmung GmbH, welche gemeinsam das Ziel verfolgen, unter Nutzung vorhandener Ressourcen auch neue Wege zu gehen und damit die Marktstellung zu festigen und weiter auszubauen.

Familientradition des Bauens

Das Familienunternehmen heute

In unserem Unternehmen steht der Mensch im Mittelpunkt. Das gilt für den Kunden, den Auftraggeber und seine Wünsche genauso wie für jeden einzelnen Mitarbeiter. Denn ein Unternehmen ist Lebens- und Lernort der darin tätigen Menschen. Deren Einsatz und Ideen, deren Engagement ist der Grundstein für die Zukunft unseres Unternehmens.

Wir fordern und fördern – so kann sich jeder Mitarbeiter bestmöglich entwickeln. Wir hören zu und sind bereit zu lernen – so kann das Unternehmen von den Erfahrungen jedes einzelnen Mitarbeiters profitieren. Wir fragen und hinterfragen unsere Prinzipien kontinuierlich.

Unser Umgang im Unternehmen ist auch Maßstab für unsere Arbeit mit Kunden und Partnern. Deren Ziele und Bedürfnisse machen wir uns zu eigen, um so eine langfristige und nachhaltige Zusammenarbeit zu erreichen.

Reinhard Johannes Funk

Die nächste Generation des Bauens

Zuvor war Rudolf Bernwart Funk (* 28. Juli 1930 Chemnitz; † 1. Oktober 2011 Dresden), als Architekt für FUNK tätig.

Er studierte Architektur an der Technischen Hochschule Dresden (Schwerpunkt ländliches Bauen). Neben der Theorie im Studium interessierte er sich immer auch für die Bauausführung. So absolvierte er intensive Praktika als Maurer und Zimmermann.

Von 1967 bis 1986 war er als Kreisarchitekt im Landkreis Sebnitz/Sachsen für das Baugeschehen des Gebietes verantwortlich.

Grundsteinsetzung

Die Unternehmensgruppe FUNK setzt die Familientradition des Bauens inzwischen in der dritten Generation fort. Der Großvater des Unternehmensgründers, Otto Georg Funk (* 3. April 1901 Dresden; † 13. Januar 1990 Dresden), war Architekt und Stadtplaner.

Er studierte von 1920 bis 1926 Architektur an der technischen Hochschule Dresden. Von 1922 bis 1924 war er als Bauführer/Bauleiter bei Architekt Prof. Dr. Schmid-Curtius in Stuttgart tätig.

Anschließend arbeitete er im Stadplanungsamt Chemnitz, dessen Leiter er 1936 wurde. In dieser Funktion leitete er, nach Ende des zweiten Weltkrieges, die ersten Planungen für den Wiederaufbau der zerstörten Stadt. 1935 wurde er zum Architektur-Sonderbeauftragten des Sächsischen Ministerium des Inneren für Städtebauliche Neuordnung im Raum Aue, Schneeberg berufen.

1949 erfolgte die Berufung zum Professor mit Lehrstuhl (Städtebau, Baurecht und Bauordnung) und Direktor des Instituts für Städtebau der Technischen Hochschule Dresden. Von 1951 bis 1953 war er Vorstand der Abteilung Architektur der TH Dresden.

1953 wurde Professor Funk zum ordentlichen Mitglied der deutschen Bauakademie zu Berlin berufen.